Projekte in Afrika unterstützen
 

Der 2003 gegründete Verein AFRANT (AFRika + ANTwerpen) ist eine Entwicklungsinitiative der Kathedrale von Antwerpen. Über AFRANT ist die Kathedrale mit ihren Schwesterpfarreien in zwei westafrikanischen Regionen, Bénin und Burkina Faso, verbunden und führt vor Ort kleine Projekte in den Bereichen Bildung, medizinische Grundversorgung, Wasserversorgung und Landwirtschaft durch. Der Ansatz beruht auf Freundschaft, engen Kontakten, rechtzeitiger Überwachung und jährlichen Besuchen vor Ort.

 

AFRANT entstand um 1995 aus der Freundschaft zwischen einem ehemaligen Dompfarrer und zwei jungen Kollegen in Westafrika, aus der Region Nouna in Burkina Faso und der Region Tanguieta-Materi-Cobly in Benin. Der Bau von Schulen begann im Jahr 2000, gefolgt von Gesundheitszentren und landwirtschaftlichen Projekten. Kleinere Projekte wie der Bau von Brunnen wurden ebenfalls durchgeführt. Im Jahr 2003 wurde die gemeinnützige Organisation AFRANT gegründet, die im Jahr 2020 in die größere gemeinnützige Organisation De Kathedraal integriert wurde.

 
AFRANT-event

Ende Oktober 2026, wird AFRANT die Gemeinschaft der Kathedrale unmittelbar nach den Messen kurz über die Projekte in Afrika informieren. Anschließend sind alle zu einem geselligen Beisammensein im Bistro „De Plek“ eingeladen, begleitet von afrikanischer Musik.

 

  • Samstag, den 17. Oktober 2026, um 18.30 Uhr (Englisch)
  • Sonntag, den 18. Oktober 2026 um 11 Uhr (Niederländisch)

 

 

Save the date!

Am Sonntag, dem 21. Februar 2027, organisiert AFRANT eine Benefizveranstaltung im Gemeindesaal (Heilige-Geeststraat 21 in Antwerpen) mit dem Verkauf von Pizza und Wein. Weitere Informationen folgen!

 

 

Newsletter

Ab September 2024 verschickt AFRANT viermal im Jahr einen Newsletter (auf Niederländisch). Abonnieren Sie ihn über den Link auf der Niederländischen Seite.

 

 

 

AFRANT in Burkina Faso

 

Aufgrund der unsicheren Lage der letzten Jahre sind in der Region Nouna und der gleichnamigen Stadt in Burkina Faso nach wie vor Zehntausende Menschen auf der Flucht. Dadurch hat die Stadt Nouna fünfmal so viele Einwohner wie normalerweise. Auch die Schulen platzen aus allen Nähten, während das Gesundheitszentrum rund um die Uhr in Betrieb gehalten wird. AFRANT konzentriert sich in dieser Region daher vor allem auf Bildung und Gesundheitsversorgung.

 

Derzeit scheint sich die Lage in Burkina Faso zu stabilisieren. Viele Binnenvertriebene sind in ihre Dörfer zurückgekehrt, wo nun der Wiederaufbau beginnen kann. Zudem kann die wichtige Verbindungsstraße nach Nouna wieder sicher genutzt werden. Das bedeutet, dass AFRANT in naher Zukunft erneut nach Burkina Faso reisen kann, um die Projekte vor Ort zu begleiten. 

 

 
Etwas für Sie?

Dann nehmen Sie Kontakt auf unter afrant@dekathedraal.be